
In diesem Buch nehme ich die Leserinnen und Leser mit auf eine dreimonatige Weltreise voller Aha-Momente über vier Kontinente, über 10 Inseln und durch 14 Länder. Entstanden ist kein klassisches Reisetagebuch und kein nüchterner Reiseführer, sondern ein erzählendes Reisesachbuch, das persönliche Reiseerlebnisse mit überraschenden Alltagsbeobachtungen, Fakten und Hintergründen verbindet.
Manche sind ernster, politischer, geschichtlicher, manche heiterer, gegenwärtiger, popkultureller oder auch sehr persönlich – ein schöner Blumenstrauß an Themen, angereichert mit vielen Fakten, Zahlen, Erklärungen und ungezählten Wortspielen.
Erschienen 2026, 264 Seiten, BoD Verlag, 18,99 Euro. Erhältlich überall, wo es Bücher gibt, etwa bei Thalia, Amazon und direkt beim Verlag:
“Aha sagt man überall” führt erst Peking, Südkorea, Japan, dann zu einem Zwischenstopp nach Hawaii und anschließend über den restlichen Pazifik nach Peru, Bolivien, Chile, Argentinien und Brasilien. Zum Abschluss geht es mit einem Schiff quer über den Atlantik mit kleineren Stopps etwa auf Kap Verde oder in Le Havre nach Rotterdam und mit dem Zug zurück nach Berlin. Beide Halbkugeln, einmal rum — eine Weltreise!
So erzählt es von halbautomatisierten Restaurants und ungezählten Mauern in China, von zahmen Hirschen und heiligen Schnipseln in Japan, von Höhenkrankheit in den Anden und Fata Morganas in der Salzwüste, von Cocktails an der Copacabana und Nächten im brasilianischen Regenwald — und von Gehversuchen im Mikrokosmos Kreuzfahrtschiff zwischen den Kontinenten.


Neben den erzählenden Kapiteln enthält das Buch einen umfangreichen Praxisteil mit Reisetipps, 34 farbige Seiten mit Fotos und Illustrationen und 10 Ideen zum Nachahmen für Deutschland und Europa.
Das Buch richtet sich an alle, die gerne reisen oder davon träumen, die neugierig auf andere Kulturen sind und die Freude daran haben, die Welt nicht vorschnell zu erklären. Ein Buch über das Staunen als Haltung — unterwegs in der Welt und im eigenen Denken.












